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Kirchen und Türme

Im nordwestlichen Zipfel des Platzes, in der Nähe der Kirche, finden wir zwei Kirchen der Stadt - Pfarrkirche St. Jakob und die Kirche Name Jesu.

Die Pfarrkirche St. Jakob
mit einem 60m hohen Turm wurde schon im 14. Jahrhundert errichtet. Bald darauf ist sie allerdings, sowie auch die westliche Hälfte des Platzes, ausgebrannt und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts als zweischiffiges spätgotisches Bauwerk neu errichtet. Um 200 Jahre später, nach der Ankunft der Jesuiten, wurde sie mit zweckmäßigen Zubauten auf der Nordseite (Schwarze Kapelle) und dann vor allem auf der Südseite (Sakristei, Oratorium), ergänzt. Bis auf die Kapelle wurden die Zubauten bei der Regotisierung der Kirche im Jahr 1892 abgerissen.
Der Zubau des Kreuzgangs, durch den wir die Kirche von der Nordseite betreten können, wurde 1737 vom teltscher Bürger Ondřej Hanusík finanziert. An seinem Ende sind auf der Querseite Gedenktafeln für die Opfer des 2. Weltkriegs aus dem Jahr 1994 angebracht (Autoren: V. Šerák, B. Chalupníček, R. Folprechtová). In ihrer Nähe, schon im Vorraum der Kirche, befinden sich Gedenktafeln für Gefallene des 1. Weltkriegs, die in der hiesigen Volksmalerei Anfang der 1920er Jahre hergestellt und verziert wurden.
Im Inneren der Kirche mit einem bemerkenswerten Gewölbe gestützt von 3 Pfeilern, die die beiden Schiffe trennen (auch im Presbyterium und der anliegenden Sakristei, welche eigentlich das Erdgeschoß des Turmes sind, befindet sich auch ein gotisches Gewölbe), befinden sich ein pseudogotischer Altar aus dem Jahr 1879 (Architekt Mocker) und am Chor, der 1638 in das Schiff eingebaut wurde, eine originale Barock-Orgel aus dem Jahr 1725 (V. Pantoček von Dačice).

Durch den Südeingang gelangen wir auf den Kypta Platz (Kyptovo náměstí - J. Event. Kypta, Lehrer, Chordirektor und Komponist war in Teltsch in den Jahren 1848-1868 tätig).
Bei dem gegenüber liegenden Gebäude Nr. 74 handelt es sich um das schon erwähnte Konvikt der Heiligen Engel (Kirchenmusikschule). Das Haus hat eine komplizierte Geschichte. Ursprünglich verlief hier der Wall mit einem gotischen Tor, welches bis heute im Erdgeschoß des Hauses erhalten blieb. Diesem wurde im 16. Jahrhundert die herrschaftliche Malzfabrik zugebaut, welche um 1668 nach der Ankunft der Jesuiten in Teltsch zum Konvikt der Heiligen Engel, einer Schule für Kirchengesang und –musik, umgebaut wurde. Finanziert wurde dies von den Mitteln der Stiftung der Gräfin Franziska Slavata. Nach dem Jahr 1775 wurde das Objekt teilweise zu Wohnzwecken für herrschaftliche Beamten umgebaut. Gegenwärtig ist es - nach gefühlvoller Renovierung des Gebäudes inkl. Garten des Konvikts – der Sitz des Bildungs- und Konferenz-Centers des Tschechischen Ministeriums für Bildung, Schulwesen, Jugend und Leibeserziehung.

Zur Kirche gehört ein 60 m hoher Turm, auf dessen Spitze 40 Stein- und 105 Holzstufen führen. Von seiner Aussichtsplattform zeigen sich die Stadt und ihre Umgebung in unverwechselbarer Schönheit. In der Vergangenheit wurde der Turm vom Türmer bewohnt. Im Turm wurden zwei Glocken erhalten. Jakub aus dem Jahr 1602 und Marie aus dem Jahr 1550.

Öffnungszeiten des Turms:

Mai und September
Samstag, Sonnntag:   13.00 - 17.00
Juni
Dienstag - Samstag:   10.00 - 12.00   13.00 - 17.00
Sonntag:                                         13.00 - 17.00
Juli - August
Dienstag - Samstag:   10.00 - 12.00  13.00 - 18.00
Sonntag:                                        13.00 - 18.00

Montag - geschlossen
Im Fall des ungünstigen Wetters ist der Turm geschlossen

Kontakt: +420 604 985 398, +420 603 388 527 

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Die ursprünglich jesuitische Kirche Name Jesu wurde von der Gräfin Franziska Slavata gegründet und 1667 fertiggestellt. Das Gotteshaus, im nüchternen Barock-Stil gebaut mit einem geräumigen Schiff und reichlich stuckiert, ist auf eine außergewöhnliche Weise mit der Seitenfassade, die über Renaissance-Elemente verfügt, zum Platz ausgerichtet.
Der Innenraum der Kirche ist im Barock-Stil gestaltet. Die Kirche verfügt über sechs Altäre von unterschiedlichem künstlerischem und historischem Wert. Vor dem St.-Joseph-Altar wurde die Gründerin der Kirche, Gräfin Franziska Slavata, und vor dem Schmerzensmutter-Maria-Altar ihr Ehemann, Joachim Ulrich Slavata, beerdigt. Oberhalb der Altäre hängen Bilder der Heiligen Aloisius und Francisco de Xavier und ein kleineres Bild genannt Salvator aus der Werkstatt von Karel Škréta. Die Altäre sind mit kostbaren Schnitzereien geschmückt.
In der Kirche befinden sich fünf barocke Beichtstühle. Die Orgel wurde 1903 von der Firma Tuček aus Kuttenberg (Kutná Hora) gebaut.
Zum Inventar der Kirche gehört unter anderem eine im Barock-Stil gestaltete große Monstranz. Ihr Fuß und Schaft sind mit getriebenen Engelsköpfen und Edelsteinen verziert.
Im Inventar befinden sich auch mehrere Kelche von beträchtlichem künstlerischem und historischem Wert. Aus der Zeit des Baus der Kirche blieben zehn Brokat-Kaseln und zwei Dalmatiken erhalten, die die Gründerin der Kirche besorgen ließ. Diese sind mit den Slavata-Wappen bestickt. Unter der Kirche befindet sich eine weiträumige Krypta, die früher als Grabstätte diente. Damals wurden hier die Jesuiten aus dem hiesigen Internat, Gründer und Wohltäter dieser Kirche beigesetzt. 1810 wurde die Krypta geöffnet und die Überreste der Verstorbenen wurden auf den St. Anna-Friedhof verlegt.
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Heilig-Geist-Kirche wurde anstelle der ursprünglichen romanischen Kirche, die an den Turm grenzte, errichtet. Die erste schriftliche Erwähnung dieser Kirche stammt aus dem Jahr 1487. In den Jahren 1655-1691 kam es zu mehreren Bränden des Dachstuhls.
Im 17. Und 18. Jahrhundert wurde die Kirche von der sog. Bruderschaft (böhmisch, St. Isidor) genutzt. Zu dieser Zeit befanden sich in der Kirche drei Altäre. 1784 wurde die Kirche in ein Lager umgewandelt und brannte 1836 aus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie dann für das Stadttheater adaptiert (in der Apsis befand sich die Bühne, die Fenster waren teilweise zugemauert, im Hauptschiff war der Zuschauerraum inkl. Balkone und Galerie).

In der Hauptachse des Apsis-Gewölbes blieben Reste einer Polychromie erhalten – Wappen der Herren von Neuhaus (fünfblättrige Rose) und ein Monogramm „M“.
Zwischen den Gewölberippen befinden sich Fresken von vier Evangelisten. In der Apsis und im Schiff findet man noch die originalen Fenster mit mannigfaltiger Ausführung der Maßwerke, zwischen der Apsis und dem Schiff ein gotischer Triumphbogen. 1922 wurde die Heilig-Geist-Kirche von der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder gekauft und 1923 feierlich eröffnet und wieder für Gottesdienste genutzt.

Die Heilig-Geist-Kirche ist in der Hauptsaison der Öffentlichkeit und den Stadtbesuchern durch den einladenden Durchgang vom Heilig-Geist-Turm frei zugänglich.
Zur Verfügung steht auch umfangreiches Informationsmaterial, welches im Rahmen des Projektes „Erhaltung des Vermächtnisses der Denkmale der Reformation und ihre Zugänglichkeit für die breite Öffentlichkeit“ („Zachování odkazu památek reformace a jejich zpřístupnění široké veřejnosti“) erstellt wurde.
Die Öffnungszeiten entsprechen den Öffnungszeiten des Heilig-Geist-Turmes (Juni - September täglich außer Montag von 10.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr)

Der spätromanische Heilig-Geist-Turm
ist das älteste erhaltene Bauwerk in Teltsch. Stilistisch lässt er sich in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts einordnen. Zu seiner Entstehung gibt es von Chronikern und Historikern mehrere Ansichten. Chroniker Bílek vermutet, dass die Templer die Stadt um 1258 mit einem Wall umsäumten und beim Oberen Tor einen Wachturm errichten ließen. Dieser Behauptung entgegnet der Chroniker Prokop, dass schon im 12. Jahrhundert eine alte Burg in Teltsch stand bei der um 1200 ein Wohn- und Wachturm errichtet wurde. Die Professoren Beringer und Janoušek sind der Meinung, dass die Innenstadt in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts unter Ottokar II. Přemysl (1253 – 1278) gegründet wurde. Zeitgleich wurde der Wall und in seiner Nähe beim Oberen Tor der Wachturm errichtet. Nach Professor Fromek haben die Johanniter bereits vor dem Jahr 1200 den Wachturm und dann den anliegenden Wall mit dem Tor errichtet. Der prismenförmige Körper des Turmes besteht aus relativ großen, sorgfältig bearbeiteten Quadern. Das Erdgeschoß ist von der Ostseite durch einen Portal mit Steinmauern zugänglich. Oberhalb, auf der Höhe des ersten Stocks, waren die herrschaftlichen Tribünen im Hauptschiff der Heilig-Geist-Kirche durch einen heute zugemauerten Bogen zugänglich. Gegenüber befindet sich der rechteckige Eingang, heute der einzige Zugang zu den höheren Stockwerken des Turmes, der über eine Außenstiege aus Holz zugänglich ist.

Der Turm war angeblich noch um 2,5 m höher, was ein weiteres Stockwerk vermuten lässt. Niedriger wurde der Turm nach einem Brand im Jahr 1655. Der heutige Zustand des Bauwerks lässt diese Vermutung nicht beweisen. Sicher ist allerdings, dass der Turm seine pseudogotische Überdachung erst nach dem Brand 1836 erhielt. An seiner Stelle befand sich vermutlich ein vierseitiges Zeltdach. Die Räumlichkeiten des Turmes waren immer offen, in einzelne Stockwerke nur mit flachen Holzdecken auf Trägern unterteilt.
Der Turm ist über die äußere Holzstiege mit 97 Stufen zugänglich, ist 49 m hoch und beherbergt eine Ausstellung der Bilder von Jan Křen. Vom Turm aus bietet sich ein wunderbarer Ausblick über das Stadtzentrum und seine Umgebung.

Öffnungszeiten des Turms:

Mai
Dienstag - Freitag:    10.00 - 12.00      13.00 - 16.00
Samstag - Sonntag:  10.00 - 12.00      13.00 - 17.00
Juni - September
Dienstag - Sonntag:  10.00 - 12.00      13.00 - 17.00

Montag - geschlossen

Kontakt: Infozentrum Telč +420 567 112 407
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Am Ufer des Altstädter Teichs gelangen Sie auf dem Weg genannt „Na Dlážkách“, der von Barock-Statuen umsäumt ist, zur Mutter-Gottes-Kirche in der Altstadt. Nach einer Legende wurde die Kirche 1099 gegründet. In der Kirche befindet sich die originale Barock-Orgel und am Kirchturm die älteste Glocke der Stadt aus dem Jahr 1515. Am Friedhof findet man einige Grabsteine bedeutender Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts, die Kapelle des hl. Rochus aus dem Jahr 1622 mit einer spätgotischen Kanzel.
Diese Altstadt-Kirche diente auch als Pilgerkirche. Aus dieser Zeit blieben einige Marien-Lieder erhalten.

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Die St. Anna-Kirche
steht am Friedhof, der sich östlich vom Platz des Zacharias von Neuhaus befindet. Der Friedhof wurde im Jahr 1672 nach der Schließung des Friedhofs bei
der St. Jakob-Kirche als städtische Begräbnisstätte angelegt. In seiner Mitte ließ die Stadt mit finanzieller Unterstützung der teltscher Jesuiten in den Jahren 1695-1698 die St. Anna-Kirche erbauen. Es handelt sich um eine einfache einschiffige Kirche mit einem Tonnengewölbe und einem geraden Presbyterium. Zeitgleich wurde auch die Friedhofsmauer errichtet. Vor dem Friedhofseingang wurde die Statue des knienden heiligen Donatus platziert.

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Im kleinen Park am dreieckigen Oldřich-Platz (Oldřichovo náměstí), steht eine der Jungfrau Maria geweihte Kapelle. Diese wurde 1719 von Ondřej Hanusík gegründet. Sie wurde 1867 von Josef Tomášek zu einer kleinen Vorstadtkirche umgebaut, die 1988 eine Glocke bekam.









Übersetzung: Zdenka Weickmann
VLOŽIL: Jana Nováková (08.10.2012) , UPRAVIL: Jana Nováková (25.05.2014) Terezie Veselá (16.10.2012)

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