Telč VÍTEJTE NA OFICIÁLNÍCH STRÁNKÁCH MĚSTA Mapa stránek

Geschichte in Daten

13. Jahrhundert

Anfang des 13. Jahrhunderts – Teltsch war das Zentrum des herrschaftlichen Gehöfts

14. Jahrhundert

1315 die Stadt wurde das erste Mal in schriftlichen Quellen erwähnt
1333 - 1334 Markgraf Karl entschuldete die Stadt und die Pfändung wurde aufgehoben
1339 Ulrich III. von Neuhaus bekam Teltsch von König Johann von Luxemburg
1353 erste schriftliche Erwähnung des Teltscher Bürgertums
1354 das Gedenkbuch der Stadt wurde angelegt; die Stadt bekam die Befugnis zu eigener Gerichtsbarkeit und zur Verhängung der Todesstrafe
1372 Menhart von Neuhaus kaufte Grundstücke zur Errichtung des alten Stadtteiches
1386 ein Feuer, bei dem die Pfarrkirche St. Jakob und 27 Bürgerhäuser am Stadtplatz ausbrannten
1387 Heinrich von Neuhaus gab dem Teltscher Bürgertum das Recht des freien Handels; es tauchten erstmals die örtlichen Bezeichnungen „Altes Teltsch“ (Stará Telč) und „Neues Teltsch“ (Nová Telč) auf

15. Jahrhundert

1414 Johann von Neuhaus gründete das Stadtkrankenhaus bei der Heilig-Geist-Kirche
1423 die Stadt, allerdings nicht die Burg, wurde durch die Taboriten unter der Führung von Jan Hvězda z Vícemilic - auch Bzdinka genannt - erobert
1436 Markgraf Albrecht erteilte der Stadt das Recht zum St. Martin Markt
1437 Kaiser Sigismund von Luxemburg traf in der Stadt Gesandte des Papstes und des Baseler Konzils (18.–20.11.)
1458 Teltsch wurde durch die Georg von Podiebrad-Armee besetzt
1464 König Georg von Podiebrad bestätigte die alten Privilegien und erteilte der Stadt zusätzlich das Meilenrecht zum Bierbrauen und Handel mit Bier und Salz
1471 erster Bericht über die Schule in Teltsch
1477 Heinrich IV. von Neuhaus gab Teltsch einen Grund in Šiškov (nicht mehr existierendes Dorf) zum Anlegen eines Teiches, dessen Ertrag zur Reparatur der Schäden, die der Stadt durch den Durchzug der Matthias Corvinus-Armee zugefügt wurden, verwendet werden sollte
1490 Heinrich IV. von Neuhaus erteilte der Metzgerzunft Statuten
1498 Heinrich IV. von Neuhaus gab Teltsch das Heimfallrecht nach den Knechten

16. Jahrhundert

1509 Adam von Neuhaus gab Teltsch das Heimfallrecht auch in den Vorstädten
1513 Adam von Neuhaus schenkte der Stadt Teltsch einen Grund zum Anlegen des Teiches „Smrk“, dessen Ertrag zur Erhaltung der Stadtmauern verwendet wurde; Adam von Neuhaus genehmigte die gemeinsame Zunft der Schuster und Gerber
1524 die Statuten für die Weberzunft wurden herausgegeben
1526 König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn bestätigte der Stadt Teltsch bisherige Freiheiten bzw. Rechte und ergänzte um das Mautrecht, das Recht zur Lagerung, das Meilenrecht und das Urteilsrecht
1530 ein Feuer zerstörte Häuser am Stadtplatz von den Fleischgeschäften bis zur Pfarrkirche St. Jakob
1531 neue Stadtbücher wurden angelegt
1542 in der „Straße“ beim Tor wurde ein Schlachthaus errichtet
1543 die Bezeichnung der Vorstadt „Štěpnice“ wurde zum ersten Mal erwähnt, 1551 auch „Nové město“ (Neue Stadt bzw. Neustadt) genannt, am häufigsten allerdings als Vorstadt „Za Malou bránou“ (Hinterm Kleinen Tor) bezeichnet
1549 erstmals erschien die Bezeichnung der Vorstadt „Na Podolí“ und „Na Veselí“; für beide Vorstädte wurden auch die Bezeichnungen „Za Velkou (Horní) bránou“ (Hinterm Großen (Oberen) Tor) und „Pod ulickou hrází“ verwendet
1550 die Teltscher Herrschaft wurde selbstständig; als Statthalter fungierte Zacharias von Neuhaus
1551 die Stadt wurde von der großen Pest heimgesucht
1556 Zacharias von Neuhaus genehmigte die Statuten der teltscher Seilmacher
1557 erste Erwähnung eines Bürgermeisters der Stadt
1563 die Statuten für die Schneiderzunft wurden herausgegeben
1570 Kaiser Maximilian II. bestätigte der Stadt Teltsch bisherige Privilegien und gab der Stadt einen vierten Jahrmarkt, der am Tag nach Mariä Himmelfahrt (16.8.) beginnt
1578 die Statuten für die Kürschnerzunft wurden herausgegeben
1579 Zacharias von Neuhaus verlegte das Stadtkrankenhaus in die Vorstadt zur Mutter-Gottes-Kirche
1587 Zacharias von Neuhaus gab Teltsch eine Weinschenke und Vorschriften für das Bierbrauen
1589 Kaiser Rudolf II. bestätigte Teltsch alle Privilegien und verlegte den vierten Jahrmarkt auf den Tag Mariä Geburt (8.9.)

17. Jahrhundert

1601 die gemeinsame Zunft der Steinmetze, Tischler und Glaser bekam ihre Statuten
1603 die gemeinsame Zunft der Bäcker, Töpfer und Müller bekam ihre Statuten
1604 das Geschlecht der Herren von Neuhaus starb mangels männlicher Nachkommen aus und Teltsch ging in den Besitz der Familie Slavata von Chlum und Koschumberg über
1620, 1628 Teltsch wurde durch die kaiserliche Armee geplündert
1632, 1634 Teltsch wurde durch die Armee des Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein geplündert
1645 die Stadt wurde durch die schwedische Armee besetzt
1650 Kaiser Ferdinand III. erneuerte die Privilegien der Stadt und gab Teltsch ein neues Wappen und ein Siegel mit der Initiale „W“ (für Wilhelm Slavata von Chlum und Koschumberg); die Stadt bekam dann auch einen weiteren Jahrmarkt, einen Markt für den Handel mit Pferden und anderem Vieh und einen Getreidemarkt (4.5.)
1651 das Jesuiten-Internat wurde gegründet
1655 nach einem Blitzeinschlag in den Turm der Heilig-Geist-Kirche brannte ein Teil der Stadt aus
1663 zwischen Teltsch und Vanov wurde die Kapelle des Heiligen Karl Borromäus errichtet
1667 die Jesuitenkirche Name Jesu wurde geweiht
1671 das Jesuiten-Gymnasium wurde errichtet
1672 der Friedhof bei der Pfarrkirche St. Jakob wurde aufgelassen und durch einen neuen bei der St. Anna Kirche ersetzt
1681 die Stadt wurde von der Pest heimgesucht
1682 Johann Joachim Slavata von Chlum und Koschumberg stellte Statuten für die Weberzunft aus
1691 Teltsch ging in den Besitz der Familie von Liechtenstein-Kastelkorn über

18. Jahrhundert

1719 in Štěpnice wurde die Kapelle der Heiligen Jungfrau Maria gegründet
1720 eine Mariensäule bzw. Pestsäule wurde am Stadtplatz errichtet
1724 die Kirche des heiligen Adalbert von Prag bei Studnitz wurde erneuert
1726 die Kirche des heiligen Johannes Nepomuk wurde bei Krahulčí erbaut
1732 Karl VI. bestätigte der Stadt ihre Privilegien
1733 die Zunft der Maurer und Steinmetze wurde gegründet
1747 Maria Theresia von Österreich bestätigte der Stadt Teltsch ihre Privilegien
1761 Teltsch ging in den Besitzt der Herren von Prusinowitz über
1765 das Recht der Stadt zum Verhängen der Todesstrafe wurde aufgehoben
1773 das Jesuiten-Internat wurde geschlossen
1775 im ehemaligen Jesuiten-Kloster wurde eine Hauptschule errichtet
1781 Kaiser Joseph II. bestätigte die Rechte der Stadt
1787 die Feuer(lösch)ordnung wurde eingeführt; die städtische Ziegelbrennerei wurde erbaut
1791 die Brücke über den Wassergraben zur Straße „Na Parkaně“ wurde errichtet
1799 auf Anregung des Schreibers und Historikers der Stadt, P. Bílek, wurde das 700. Jubiläum der Stadtgründung gefeiert

19. Jahrhundert

1805 die Stadt wurde durch die französische Armee besetzt
1808 in Teltsch wurde die Josef Lang-Stofffabrik gegründet
1833 der innere Teil des „Oberen Tores“ (Horní brána) wurde abgerissen
1834 das Postamt wurde errichtet
1842 die Burgmauern wurden abgeschafft; vor den Mauern beim Teich (Štěpnický rybník) wurden Terrassen geschaffen auf denen Gärten entstanden
1844 Kaiser Ferdinand I. (genannt „der Gütige“) gab der Stadt Teltsch einen vierzehntägigen Viehmarkt
1846 die städtische Bierbrauerei wurde „na Podolí“ errichtet
1849 der Betrieb der Kutschenpost nach Iglau begann
1850 in Teltsch wurde das Bezirksgericht errichtet; Johan Wollner war bis 1861 Bürgermeister der Stadt
1852 die Realschule wurde eröffnet
1855 Teltsch wurde zum Sitz des politischen Bezirks, das Bezirksamt wurde gegründet, bis 1868
1858 Josef Vystrčil gründete eine Kesselschmiede
1859 der Betrieb der Kutschenpost nach Datschitz (Dačice) begann
1861 František Kyjánek war bis 1874 Bürgermeister der Stadt
1871 aus der Realschule wurde eine staatliche Schule; Freiwillige Feuerwehr wurde gegründet
1872 der Kulturverein „Občanská Beseda“ wurde konstituiert, der Turnverein „Sokol“ wurde gegründet
1874 Josef Sobotka war Bürgermeister der Stadt, bis 1880
1880 der neue Jüdische Friedhof wurde „na Oslednicích“ errichtet, Alois Petzl war Bürgermeister der Stadt, bis 1896
1883 die Garnison wurde abgeschafft
1885 die Zeitung „Orel“ (Adler) ist zum ersten Mal erschienen (vierzehntägig; Herausgeber E. Šolc), ab 1891 wurde sie in Iglau herausgegeben
1886 parallel zur Zeitung „Orel“ erschien - auch im vierzehntägigen Rhythmus - das neue Blatt „Orlice“ (weiblicher Adler; Herausgeber ebenfalls E. Šolc), ab 1891 wurde diese in Iglau als „Jihlavské listy“ (Iglauer Blatt) herausgegeben
1886 in Teltsch wurde die „Nationale Einheit“ (Národní jednota) für Südwestmähren gegründet (NGO für kulturelle und wirtschaftliche Unterstützung der im Grenzgebiet lebenden Tschechen); im Jahr 1888 übersiedelte ihre Führung nach Brünn; das Stadtmuseum wurde gegründet; die Stadtsparkasse wurde gegründet
1887 die Bildungsgesellschaft „Omladina“ wurde gegründet
1888 Industriell-wirtschaftliche Regionalausstellung fand am Areal der Lang-Fabrik in Hradecká Straße statt
1889 Bezirkskrankenkasse wurde errichtet
1890 Arbeiterverein „Dobročin“ (Gute Tat bzw. Wohltäter) wurde gegründet
1893 aus der ehemaligen Kaserne wurde eine Grundschule und eine Bürgerschule für Burschen und Mädchen
1894 die weiterführende gewerbliche Schule (zweijährig) wurde eröffnet
1896 Václav Povolný war Bürgermeister der Stadt, bis 1902
1897 der Museumsverein (Muzejní spolek) und Stadtverschönerungs-Verein wurden gegründet
1898 die Eisenbahntrasse Wolframs (Kostelec) – Teltsch wurde fertiggestellt; das Katasteramt wurde errichtet
1899 auf Anregung des Dekans P. Alois Hrudička wurde das 800. Jubiläum der Stadtgründung gefeiert

20. Jahrhundert

1902 die Eisenbahntrasse wurde von Teltsch nach Zlabings (Slavonice) verlängert; der Imkerverein wurde gegründet; Matěj Stocker war Bürgermeister der Stadt, bis 1913
1903 der Verein für den Krankenhausbau in Teltsch wurde errichtet
1904 die Synagoge „Na Parkaně“ wurde erbaut
1908 die Volksmalschule wurde errichtet
1909 der „Gesang-, Musik- und Theaterverein Smetana“ wurde gegründet, ab 1924 unter dem gekürzten Namen „Smetana“ geführt
1912 das Städtische Kraftwerk mit Erdöl-Antrieb wurde erbaut
1918 erste Ausgabe des Pfarranzeigers (Farní věstník) erschien, Herausgeber war Simeon Zapletal, bis 1939
1920 der Turnverein „Orel“, der Sportklub „SK Telč“ und der Klub der tschechischen Touristen wurden gegründet, öffentliche städtische Bücherei wurde errichtet
1922 neue Stadtchronik wurde angelegt; Industriell-wirtschaftliche Regionalausstellung fand am Städtischen Messegelände in Hradecká Straße statt; Adolf Nechanický war Bürgermeister der Stadt, bis 1923
1923 – 1924 die Grundstücksreform wurde umgesetzt; ein sogenannter Restbauernhof („zbytkový statek“; Anm. nach Enteignung des Adels wurden die Grundstücke für landwirtschaftliche Zwecke aufgeteilt) wurde errichtet
1923 František Peták war Bürgermeister der Stadt, bis 1927
1924 Vereinshaus der Turnbewegung „Sokol“ (Sokolovna) wurde erbaut
1927 Eliáš Verner war Bürgermeister der Stadt, bis 1938
1928 Präsident T. G. Masaryk besuchte am 13.6. die Stadt
1929 das katholische Haus mit Vereinsräumen der Turnbewegung „Orel“ (Orlovna) wurde erbaut
1936 die Masaryk-Flugzeugstaffel (Masarykova letecká liga) wurde gegründet
1938 Karel Paclík war Bürgermeister der Stadt, bis 1941
1940 Bezirk Teltsch ist entstanden, die Stadt war bis 1945 Sitz des Bezirksamtes
1941 die Stadtvertretung wurde aufgelöst (Oktober), Petr Křepela war Regierungskommissar der Stadt, bis 1945
1942 das neue Postgebäude wurde in Staňkova Straße eröffnet
1945 die Stadt wurde durch die Rote Armee befreit (9.5.), Petr Křepela war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses (vgl. Bürgermeister), von 9.5. bis 20.5., Josef Runa war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1946, auf der Grundlage des Dekrets des Präsidenten der Republik (Dr. Edvard Beneš; Anm. Beneš-Dekrete) wurde das Schloss und die Herrschaft konfisziert
1946 das Schloss wurde zum staatlichen Kulturbesitzt erklärt, am Turm der Pfarrkirche St. Jakob wurde die Meteorologische Station der Tschechoslowakischen Armee errichtet (24.10.), Jan Partl war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1948, Präsident Dr. Edvard Beneš besuchte die Stadt (6. und 20.7.)
1948 kommunistische Wende, ein Teil der Mitglieder des Städtischen Nationalausschusses wurde um ihre Mandatare gebracht (Februar), Josef Runa war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses (von 12.3. bis 15.6.), František Kočí war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1952
1949 Teltsch wurde dem Bezirk Triesch (Třešť) zugeordnet, alle Ämter verschwanden (Bezirksgericht, Katasteramt, usw.)
1950 Teltsch wurde den Städtischen Denkmalschutzgebieten zugeordnet, die neue meteorologische Heeresstation wurde am Buzovy-Hügel errichtet
1952 Václav Rückl war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1954
1954 die erste Briefmarke mit dem Motiv von Teltsch wurde herausgegeben (10.12. im Rahmen von „die Schönheiten unserer Städte“ – „Krásy našich měst“), Antonín Kříž war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1957
1956 das neue Schulareal in Hradecká Straße wurde eröffnet
1957 Miroslav Lojka war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1971
1964 die Briefmarke „Teltsch“ (Telč) wurde herausgegeben – im Rahmen von „Fremdenverkehr in der Tschechoslowakei“ („Cizinecký ruch v Československu“); (19.2.)
1966 die Briefmarke „Teltsch“ (Telč) wurde herausgegeben – im Rahmen von „Städte“ („Města“), (24.10.)
1970 der historische Kern der Stadt wurde zum städtischen Denkmalschutzgebiet erklärt
1971 Josef Nosek war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1976
1976 Antonín Němec war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, bis 1990
1977 die Zeitschrift „Zprávy“ (Nachrichten) wurde erstmals herausgegeben und erschien bis 1989 in unregelmäßigen Abständen, Herausgeber war der Städtische Nationalausschuss der Stadt Teltsch
1979 das Winterstadion wurde erbaut
1984 die Erdgasleitung wurde zugeleitet
1989 das Ensemble „Podjavořičan“ wurde gegründet
1990 das „Teltscher Blatt“ (Telčské listy) erschien zum ersten Mal; Jaroslav Roubínek war Vorsitzender des Städtischen Nationalausschusses, von 20.2. bis 24.11., die Selbstverwaltung der Gemeinde wurde erneuert (November), Václav Jehlička war Bürgermeister der Stadt, bis 1998
1990 Präsident der BRD, Richard von Weizsäcker, besuchte die Stadt (9.10.)
1991 Präsident der Republik, Václav Havel, besuchte die Stadt (27.6.), das Finanzamt wurde errichtet (1.1.)
1992 der historische Kern der der Stadt Teltsch wurde in die Liste des Weltkultur- und -naturerbes UNESCO eingetragen (13.12.), die Herausgabe des Pfarranzeigers (Farní věstník) wurde erneuert
1994 die Briefmarke „Teltsch“ (Telč) wurde herausgegeben – im Rahmen von „Schönheiten unserer Heimat“ („Krásy naší vlasti“ - 18.5.), eine Zweigstelle des Katasteramtes wurde errichtet (1.7.)
1995 der Vorsitzende des Tschechischen Abgeordnetenhauses Milan Uhde verlieh der Stadt eine Flagge (1.2.), der historische Teil der Altstadt (Staré Město) wurde zur städtischen Denkmalzone erklärt, das Schloss wurde zum nationalen Kulturdenkmal ernannt
1996 in der Altstadt (Staré Město) wurde ein neues Haus mit Pflegedienst erbaut
1997 die Stadt begann mit der jährlichen Verleihung der Ehrungen der Stadt Teltsch
1998 von dem Geschenk der Stadt Belp (Schweiz) wurde ein Steg über den Teich „Ulický rybník“ errichtet, die erste Kläranlage wurde errichtet, Miloš Vystrčil war Bürgermeister der Stadt, bis 2001
1999 das Römisch-Katholische Dekanat in Teltsch wurde erneuert (1.7.), das 900. Jubiläum der Stadtgründung wurde gefeiert, „na Oslednicích“ wurde ein Aussichtsturm erbaut

21. Jahrhundert
2001

die neue Feuerwache wurde in der Altstadt (na Starém Městě) errichtet; Václav Jehlička war Bürgermeister der Stadt, bis 2002

2002
die Errichtung des großen Zubaus des Otokar Březina-Gymnasiums in Hradecká Straße wurde beendet, Roman Fabeš war Bürgermeister der Stadt2003

Teltsch wurde zur Gemeinde mit erweitertem Zuständigkeitsbereich – kleine Bezirksgemeinde (1.1.)

2004

Präsident Václav Klaus besuchte die Stadt (11.5.)
Das Gymnasium und die Fachmittelschule wurden zusammengelegt
Neue Dienststelle der Polizei der Tschechischen Republik wurde in der Altstadt errichtet
Die Stadtgalerie „Hasičský dům“ wurde eröffnet
Aus der Firma „Motorpal“ wurde „Telčská strojírenská, a.s.“ (Teltscher Maschinenbau AG)
Umfangreiche Restaurierungsarbeiten der Straßen fanden statt
Erste Studenten der Ökonomisch-administrativen Fakultät der Masaryk-Universität Brünn
54 neue Wohnungen wurden in der Straße „U Háje“ errichtet
Mgr. Václav Jehlička wurde erneut Senator
Teltsch ist im Nationalen Netzwerk gesunder Städte der Tschechischen Republik (Národní síť zdravých měst ČR)

2005

Golf Resort Teltsch „na Šiškově mlýně“ wurde eröffnet
Mgr. Pavel Soukop wurde zum neuen Sekretär des Gemeindeamtes
115 Jahre der Selbstständigkeit des Turnvereins „Sokol“
Kulturminister Vítězslav Jandák besuchte die Stadt
Die Buchtaufe von „Mährische Heimatkunde, Datschitzer, Zlabings und Teltscher Region“ (Vlastivěda moravská, Dačicko, Slavonicko, Telčsko) fand statt
Eisenbahnstation in der Altstadt (na Starém Městě) wurde eröffnet
Grenzüberschreitendes Impulszentrum der Mikroregion Teltsch wurde errichtet (GIZ)
Die Masaryk-Universität Brünn begann mit Vorlesungen für Öffentlichkeit
Das Nationale Denkmalinstitut Brünn kaufte „Lannerův dům“ (Lanner-Haus)

2006

Die zweitgrößte Schneebescherung seit 1920
Das Buch „Teltscher Geschichte in den Werken der hiesigen Historiker“ (Dějiny Telče v díle místních historiků) wurde herausgegeben
Neue Foitova ulice (Foit-Straße)
Der internationale historische Film „Bathory“ wurde teilweise in Teltsch gedreht
8 große Bauprojekte um 120 Mio. Kronen wurden umgesetzt
Die Platz-Oberfläche wurde repariert, Archäologen führten Grabungsarbeiten unter dem Platz durch
Božena Drdácká und Marie Králová feierten ihren 100. Geburtstag
Das Memorandum der Region „Renaissance“ wurde am 20.06.2006 um 20.06 Uhr unterschrieben
60. Jubiläum des Jägervereins
David Hajn wurde Meister der Tschechischen Republik in Crocket
„Teltscher Haus“ (Telčský dům)
Die Kreuzung bei der Tankstelle (u Benziny) wurde repariert, unter der Statue des heiligen Johannes Nepomuk wurde eine Gedenkkiste platziert
Der Bürgermeister Václav Jehlička eröffnete den Rosenstein-Wildpark (Roštejnská obora)
Mgr. Lubomír Zadina wurde zum neuen Direktor der Kunstschule (ZUŠ)
Roman Fabeš wurde erneut zum Bürgermeister der Stadt, Hana Müllerová wurde zur Vizebürgermeisterin
Die Universität für Senioren der Masaryk-Universität Brünn wurde eröffnet (Univerzita třetího věku Masarykovy univerzity Brno)

2007

Mgr. Václav Jehlička wurde Kulturminister der Tschechischen Republik
Der wärmste Jänner seit 1950
Orkan „Kyrill“
Märchentag in Teltsch (Pohádkový den v Telči) bei dem durch die Verarbeitung von 38.000 Perlen zu 572 Perlenketten ein Rekord aufgestellt wurde
Beim 3. Jahrgang des Festivals „Arts&film“ fand die erneute Premiere des Films „Až přijde kocour“ (Wenn der Kater kommt – von 1963) unter Anwesenheit des Regisseurs Vojtěch Jasný und der Hauptdarstellerin Emílie Vašáryová statt

2008

Das Schloss erwarb das Bild „Na dvoře italské vily“ (Am Hof der italienischen Villa) mit der Abbildung des Teltscher Schlosses
Das Schloss feierte bei der Meinungsumfrage über das märchenhafteste Schloss oder Burg große Erfolge
Orkan „Emma“ zerstörte viele Bäume und Dächer
Neue Spatziertrassen „Die Stadt und das Wasser“ (Město a voda) und „Die Stadt und die Geschichte“ (Město a historie) wurden errichtet
Neue Radfahrer-Herberge wurde eröffnet
Neues Hotel „U Hraběnky“ wurde eröffnet
Erster Auftritt der Teltscher Majoretten fand statt
Das Beratungszentrum wurde eröffnet
Die 18m tiefe Pumpe für den Brunnen am Stadtplatz wurde repariert
Das Kino in „Orlovna“ wurde geschlossen
Teltscher Premiere des Films „Bathory“ fand im Freiluftkino statt
Die Eisenbahn feierte ihr 110. Jubiläum
Das neue Schuljahr an der Masaryk-Grundschule startete mit dem neuen Direktor Mgr. Karel Navrátil
Teltsch war eine der Etappen-Städte des längsten Fackellaufs der Welt „World Harmony Run“
Neuer Supermarkt „Tesco“ wurde in den Räumlichkeiten der ehemaligen Molkerei eröffnet

2009 – Niederösterreichische Landesausstellung Horn – Raabs – Telč und 910 Jahre seit der Gründung der Stadt

Mit einem feierlichen Feuerwerk startete bei Anwesenheit des Niederösterreichischen Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll, des Hauptmanns der Region Hochland (Kraj Vysočina) MUDr. Jiří Běhounek und des Bürgermeisters der Stadt Teltsch Mgr. Roman Fabeš die Niederösterreichische Landesausstellung
„Dixieland Jazz Band“ feierte ihr 20. Jubiläum
Beim Märchentag mit der „Weißen Frau“ nahmen 800 Kinder teil, die 100 Liter Grießbrei aßen. Die Agentur „Guten Tag Pilgrams“ (Dobrý den Pelhřimov) bestätigte einen neuen Rekord - 220 Kinder, verkleidet als „Weiße Frau“
Neue Parkplätze „Na Sádkách“, „Na Korábě“ und in der Svatoanenská-Straße, neue Kinderspielplätze aus dem Projekt REILA, neue Garagen und Parkplätze sowie ein Kinderspielplatz im Hof der Poliklinik
Im Zuge des Projekts „Willkommen in der Altstadt“ (Vítejte ve Starém Městě) in Teltsch wurden die Wege „Na Dlážkách“ und „Oslednice“ hergerichtet
Das Märchen „Dům U Zlatého úsvitu“ (Das Haus beim goldenen Sonnenaufgang) wurde in Teltsch gedreht
Die Kunstschule Teltsch feierte ihr 60. Jubiläum
Auf der Sendestation „Javořice“ wurde ein neues digitales Antennensystem installiert
Die Renovierungsarbeiten des Universitätszentrums starteten
Starke Regenfälle haben am 1. Juli das Tal (Podolí) überschwemmt
Zweitägige Feierlichkeiten des 910. Jubiläums der Stadtgründung – historische „Feierlichkeiten des Herrn Zacharias von Neuhaus und Kateřina von Waldstein oder Von Anfang bis zur Blüte von Teltsch“
Die Bauarbeiten an den Wohnhäusern in der Daschitzer Straße (na Dačické) wurden beendet
David Lupač erreichte den zweiten Platz bei der Weltmeisterschaft der Junioren im Kraftdreikampf in brasilianischen São Paulo
Die Stadt Teltsch wurde zum MwSt.-Zahler
Das Ensemble „Podjavořičan“ feierte sein 20. Jubiläum
Erster Schnee fiel schon am 15. Oktober
Die Niederösterreichische Landesausstellung besuchten in sieben Monaten 405.192 Interessierte in Horn, Raabs und Teltsch, sie wurde somit die erfolgreichste der letzten 30 Jahre
TV Prima sendete neun Spots unter dem Titel „Spiegel Ihrer Region aus Teltsch“ (Zrcadlo vašeho kraje z Telče)

2010

Historische Spielzeug-Ausstellung fand in der Stadtgalerie statt
Neue Direktoren – am Gymnasium und an der Fachmittelschule RNDr. Stanislav Máca und im Haus der Kinder und Jugendlichen (DDM) Bc. Luboš Janovský
Neue Lernpfade „Lipky“ und „Vítejte ve Starém Městě“ (Willkommen in der Altstadt) wurden errichtet, weiße Damhirsche im Wildpark „v Lipkách“
Adaptierung der ehemaligen Jesuiten-Mission (Lannerův dům) zum Arbeitsplatz des Nationalen Denkmalinstituts Brünn
Das Biogas-Kraftwerk wurde im Areal der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft errichtet
Feierliche Eröffnung des Verkehrsterminals um 42 Mio. Kronen
Buchtaufe des Buchs „Dominia pánů z Hradce, Slavatů a Czerninů (Dominion der Herren von Neuhaus, Slavata und Czernin) von Pavel Juřík
Teltsch ist die beste Stadt der Tschechischen Republik bei Eurosubventionen pro Kopf
Neuer Dekan des Teltscher Dekanats P. ThLic. Josef Chyba
Die Mariensäule wurde renoviert
Am Schloss wurde die französische Fernsehserie „Die Borgias“ gedreht
RNDr. Miloš Vystrčil – erneut ein Senator aus Teltsch
Akademie zum 120. Jubiläum der autonomen „Sokol“-Einheit in Teltsch
Neue Gemeindevertretung und Stadtrat, Mgr. Roman Fabeš ist Bürgermeister und Hana Müllerová Vizebürgermeisterin

Übersetzung Zdenka Weickmann
VLOŽIL: Terezie Veselá (31.05.2012)

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17.01.2018 - 02.02.2018

Oznámení o zahájení správního řízení z moci úřední, P. Terber (PDF 466 kB)

17.01.2018 - 15.03.2018

Usnesení - dražební vyhláška - elektronická dražba, 14.3.2018 (PDF 2,19 MB)

15.01.2018 - 21.02.2018

Usnesení - dražební vyhláška - elektronická dražba, 20.2.2018 v 11 hod. (PDF 4,60 MB)

15.01.2018 - 15.02.2018

Výzva k podání nabídky na veřejnou zakázku malého rozsahu "Provozování služby SENIOR TAXI v Telči" (PDF 457 kB)

15.01.2018 - 07.03.2018

Usnesení - dražební vyhláška - elektronická dražba, 6.3.2018 v 11 hod. (PDF 3,10 MB)

12.01.2018 - 11.01.2021

Smlouva o poskytnutí finančního příspěvku - Poliklinika spol. s r. o. (PDF 261 kB)

11.01.2018 - 08.02.2018

Oznámení o vyhlášení výběrového řízení na obsazení pracovní pozice referent společné státní správy a samosprávy finančního odboru MěÚ Telč - školská agenda (PDF 50 kB)

11.01.2018 - 19.02.2018

Veřejná vyhláška - oznámení - zahájení společného řízení a pozvání k veřejnému ústnímu jednání - Přístřešek se sklepem - Nevcehle (PDF 801 kB)

11.01.2018 - 15.02.2018

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  • Mobilní rozhlas

    V souvislosti se zlepšováním informovanosti občanů jsme k 16. prosinci 2016 změnili poskytovatele služby, díky které Vás budeme i dále informovat o dění ve městě pomocí SMS a nově také prostřednictvím e-mailů a mobilní aplikace.
    Výhody nového systému jsou především v dalších komunikačních kanálech – e-maily, hlasové zprávy a mobilní aplikace, webové prostředí pro nové registrace a případné změny vašeho účtu, ad.
    Po registraci budete dále ZDARMA dostávat SMS zprávy, e-maily či jiné zprávy o dění ve městě - upozornění na výpadky vody, elektřiny, čištění ulic, pozvánky na kulturní události a mnoho dalšího.
    Mobilní rozhlas
  • Čokoláda z Telče, 2016

    V předvánoční době je možné zakoupit dárkové balení 100 g hořké čokolády s fotografiemi Telče (prosinec 2016)
    Čokoláda z Telče, 2016
  • Region Renesance (2015)

    Vydejte se s námi na výlet za renesancí, do měst a městeček, jejichž sgrafita a fresky na zdobených štítech měšťanských domů nezapřou italskou inspiraci. Vydejte se do míst, jež dodnes vyhlížejí jako za svých nejslavnějších časů, za vlády pánů z Hradce. Venkovské silničky lemované stromořadími jeřábů i skvěle značené stezky pro pěší a cyklisty vás pak dovedou neokázale krásnou přírodou, kde samota neznamená osamělost, nýbrž spočinutí a klid.
    Chladivá voda z pramenů lesních potůčků či Moravské Dyje, řeky, která protéká celým krajem renesance od severu k jihu osvěží znavené tělo stejně jako vůně léčivých bylin ze zahrad kláštera v Gerasu.
    Region Renesance (2015)
  • Nabídka práce v regionu Telče - Prace.cz

    Nabídka práce v regionu Telče, která je propojena s portálem Prace.cz a denně aktualizována. Seznam obsahuje také nabídku Úřadu práce.
    Nabídka práce v regionu Telče - Prace.cz
  • Geofun ... hra, co svět neviděl

    GEOFUN je propracovaná mobilní aplikace pro chytré telefony s operačními systémy Android a iOS, která Tě provede zábavnou a soutěžní formou po nejzajímavějších místech v regionu. V podstatě se jedná o geolokační zábavnou hru, kde nestačí pouze místo najít a „checknout se“, ale v rámci ní plnit i různé úkoly.

    Vezměte svůj chytrý telefon a zdarma si stáhněte aplikaci GEOFUN z příslušného obchodu (Obchod Play, AppStore). Po instalaci a rychlé registraci se ve výčtu geosrand (her) objeví Telčské stories. Od této chvíle již není nutné mít internetové připojení, stačí přijít se zapnutou aplikací na místo startu hry. Zde aplikace na základě vašich GPS souřadnic pozná, že jste na správném místě a celé dobrodružství může začít.
    Geofun ... hra, co svět neviděl
  • Telčské podzemí

    Nejen pod většinou domů na náměstí Zachariáše z Hradce, ale také pod částí zámeckého areálu byste našli středověká sklepení. Jednotlivé, někde i dvouúrovňové sklepy, byly propojeny spletitými chodbami, jejichž zpřístupněná část je dlouhá 150 metrů.
    Klikaté telčské katakomby v minulosti sloužily většinou jako skladovací prostory, ale někdy se také stávaly posledním úkrytem telčských obyvatel před nepřáteli. Mnohé z nich jsou proto opředeny legendami. Podle jedné z nich mohli obránci města uprchnout z města právě některou z těchto chodeb a říká se dokonce, že jedna vedla až na vzdálený hrad Roštejn.
    Zájemci o prohlídku telčského podzemí se prostřednictvím interaktivní zábavně – naučné expozice mohou přímo v tajemných sklepeních seznámit se zajímavými fakty z historie města.

    Podzemí si v tomto roce prohlédlo návštěvníků, od otevření expozice 23446 návštěvníků.
    Telčské podzemí
  • Telč na Seznamu.cz ve 3D

    Seznam.cz na svém mapovém webu Mapy.cz uvolnil k prohlížení první oblasti prostorových map. Jedná se o virtuální prostorový model krajiny, který byl vytvořen na základě snímků pořízených z letadel. 3D zobrazení umožňuje reálný pohled na mapu z ptačí perspektivy.
    Telč byla jednou z osmi lokalit, které byly na internetu k dispozici ve veřejně dostupné beta verzi – http://beta.mapy.cz.
    Během času se aplikace změnila a nyní je již 3D zobrazení Telče dostupné na oficiálním mapovém portálu Mapy.cz.
    Telč na Seznamu.cz ve 3D
  • Telčské koruny

    Světová válka přinesla nejen velké utrpení pro její účastníky, bídu a zdravotní problémy v zázemí, ale postavila naše předky před řešení zcela nečekaných situací. I když velká většina z nich byla řízena centrálně, na místní samosprávy jich zbylo, z dnešního pohledu, velmi mnoho. Představitelé měst je pak řešili podle vlastního uvážení, místních možností a často zcela originálním způsobem. 
    Tak tomu bylo v Telči poté, co na počátku války vznikl velký nedostatek platidel nižších hodnot. Městská spořitelna tuto situaci vyřešila vydáním poukázek s nápisem „1K – SPOŘITELNA MĚSTA TELČE vyplatí na poukázku tuto pravou hodnotu peněžní“. Na druhé straně poukázky, které byly o rozměrech tehdejších jízdenek na vlak a podobně jako ony byly vytištěny na tuhém papíru, bylo razítko „Spořitelna města Telče“ a podpisy dvou radních, Josefa Čápa a JUDr. Petra Kusaly. 
    19. září 1914 bylo dáno do oběhu prvních 5 300 kusů poukázek a 5. října téhož roku pak dalších 1500 kusů.
    Telčské koruny
  • Virtuální prohlídka

    Virtuální prohlídka nabízí šest zastavení, tři z nich na náměstí Zachariáše z Hradce, další pak na Belpské lávce, v zámecké zahradě a na věži kostela sv. Jakuba.
    Virtuální prohlídka
  • Telč - Jezerní růže (2012)

    Herec Miroslav Táborský představuje historii a jedinečné příběhy českých památek UNESCO v novém dokumentárním cyklu Národní klenoty o památkách na českém území, které jsou zařazeny do seznamu kulturního dědictví UNESCO.
    Divákům se tak nabízí možnost seznámení nejen s jedinečnými památkami, ale i historií jejich vzniku a přesahem do míst a krajů, kde se nacházejí. Všechny tyto památky se vyznačují výjimečně cennou architektonickou, uměleckou i urbanistickou hodnotou.
    Celým cyklem třinácti 26minutových dílů diváky provede herec Miroslav Táborský.
    Telč - Jezerní růže (2012)
  • Historie v datech - do roku 2014

    13. století
    poč. 13. století – Telč ústředím zeměpanského statku s dvorcem
     
    14. století
    1315 poprvé se objevuje jméno Telče v písemných pramenech
    1333 - 1334 markrabě Karel vyplatil Telč ze zástavy
    1339 Oldřich z Hradce získává Telč od krále Jana Lucemburského
    1353 první písemná zpráva o telčských měšťanech
    1354 založena městská pamětní kniha; město získává hrdelní soudní právo
    1372 Menhart z Hradce koupil pozemky na založení Staroměstského rybníka
    1386 požár, při němž vyhořel kostel sv. Jakuba a 27 měšťanských domů na náměstí
    1387 Jindřich z Hradce dává telčským měšťanům právo svobodného kšaftování, objevují se poprvé místní názvy Stará Telč a Nová Telč
    Historie v datech - do roku 2014


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